Coronavirus - Aktuelle Informationen von Bund, Kanton und Gemeinde

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. Juni 2021 einen weiteren, grossen Öffnungsschritt beschlossen und erleichtert die Einreise in die Schweiz.

Ab Samstag, 26. Juni 2021 werden die Massnahmen gegen das Coronavirus stark reduziert und vereinfacht. So werden unter anderem die Homeoffice-Pflicht und die Maskenpflicht im Freien aufgehoben. Ausserdem können in Restaurants wieder beliebig viele Personen zusammensitzen und Grossveranstaltungen mit Zertifikat ohne Beschränkungen von Kapazität und Anzahl Personen stattfinden. Damit ist der Öffnungsschritt grösser als in der Konsultation vorgeschlagen. An seiner Sitzung vom 23. Juni 2021 hat der Bundesrat zudem die Einreise in die Schweiz erleichtert. Die grenzsanitarischen Massnahmen konzentrieren sich neu auf Einreisende aus Ländern mit einer besorgniserregenden Virusvariante.

Nach dem jüngsten Öffnungsschritt des Bundesrates hat der Regierungsrat die Covid-19-Verordnung angepasst. Er übernimmt die entsprechende Lockerung des Bundes und hebt die Maskentragpflicht an den Berner Schulen auf. Lockerungen hat der Regierungsrat auch im Justizvollzug beschlossen: Die Quarantäne für eintretende Personen entfällt und Besuche sind grundsätzlich wieder in normalem Umfang möglich. Schliesslich hat der Regierungsrat auch Regelungen für die Gastronomie und für Veranstaltungen an die neuen Bundesvorgaben angepasst.

Weiter wird auf die Links des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Kantons Bern sowie auf das Informationsmaterial des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) verwiesen.

Hotline Coronavirus

Bundesamt für Gesundheit (BAG): +41 58 463 00 00, täglich von 6.00 bis 23.00 Uhr
Kanton Bern: 031 636 87 87, Montag bis Freitag von 10.00 bis 16.30 Uhr

Bund lockert Massnahmen gegen das Coronavirus

Covid-19-Impfungen im Kanton Bern

Im Kanton Bern werden laufend neue Impftermine aufgeschaltet. Die Impfgruppen A, B, C, D, E, F, G, H, I, K, L, M, N, O und R sind freigegeben. Unter Corona-Impfung Bern finden Sie sämtliche Informationen zur Anmeldung der Impfung. 

Massnahmen der Gemeindeverwaltung Lengnau BE - Bis auf weiteres reduzierte Schalteröffnungszeiten

Als Vorsichtsmassnahme wird die Bevölkerung gebeten, wenn immer möglich die Gemeindeverwaltung per Telefon oder E-Mail zu kontaktieren und nur in dringenden bzw. unumgänglichen Situationen persönlich am Schalter vorzusprechen. 

Die Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung sind seit dem 12. Oktober 2020 reduziert und bleiben bis auf weiteres bestehen. Die Büros der Präsidialabteilung, Finanzabteilung, Sozialabteilung sowie Bau- und Werkabteilung Lengnau BE sind geöffnet:

  • Montag, 09.00 - 11.30 Uhr
  • Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr
  • Mittwoch, 09.00 - 11.30 Uhr
  • Donnerstag, 14.00 - 18.00 Uhr
  • Freitag, 09.00 - 13.00 Uhr (durchgehend)

Unterlagen, die lediglich abgegeben werden müssen, sind in einem an die zuständige Abteilung beschrifteten Couvert im Briefkasten vor dem Gemeindehaus oder im Erdgeschoss zu deponieren.

Der Werkhof, die Kindertagesstätte und Schulverwaltung haben wie gewohnt geöffnet.

Die jeweiligen Telefonnummern und E-Mailadressen der Abteilungen finden Sie untenstehend.

Telefonzeiten der Gemeindeverwaltung

  • Montag, 07.30 - 12.00 Uhr  /  13.30 - 17.00 Uhr
  • Dienstag, 07.30 - 12.00 Uhr  /  13.30 - 17.00 Uhr
  • Mittwoch, 07.30 - 12.00 Uhr
  • Donnerstag, 07.30 - 12.00 Uhr  /  13.30 - 18.00 Uhr
  • Freitag, 07.30 - 15.00 Uhr (durchgehend)

Abteilungen

Telefonnummern

E-Mailadressen 

Präsidialabteilung

032 654 71 01

E-Mail 

Finanzabteilung
AHV-Zweigstelle Lengnau-Pieterlen
Steuerbüro

032 654 71 02

E-Mail 

Sozialabteilung

032 654 71 03

E-Mail 

Bau- und Werkabteilung

032 654 71 04

E-Mail 

Mitarbeitende teilweise im Homeoffice

Der Bundesrat hat ab Montag, 18. Januar 2021 eine Homeoffice-Pflicht beschlossen. 

Daher werden die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung Lengnau BE neu teilweise im Homeoffice arbeiten. 

Sportanlagen stehen einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung

Nach dem Entscheid des Bundesrates die Corona-Massnahmen leicht zu lockern, werden die Sportanlagen der Einwohnergemeinde Lengnau für einen erweiterten Personenkreis geöffnet.

Ab Montag, 26. April 2021 stehen die Sporthallen und das Hallenbad auch für Personen mit Jahrgang 2000 oder älter zur Verfügung. Allerdings gibt es weiterhin ein paar einschränkende Massnahmen.

Sporthallen Campus Dorf und Kleinfeld

  • Beschränkung auf 15 Personen mit Jahrgang 2000 oder älter pro Halle (Achtung, bei geöffneten Hubwänden im Campus Dorf gilt die Beschränkung für die gesamte Dreifachhalle)
  • Auf das Tragen einer Gesichtsmaske in den Sporthallen kann verzichtet werden
  • Bei Aktivitäten ohne Gesichtsmaske muss für jede Person eine Fläche von mindestens 25 m² zur Verfügung stehen
  • Für Sportaktivitäten mit einem Teilnehmerkreis von über 5 Personen muss ein wirksames Schutzkonzept vorliegen

Hallenbad Kleinfeld

  • Beschränkung auf 15 Personen mit Jahrgang 2000 oder älter im gesamten Hallenbad
  • Maximal 8 Personen mit Jahrgang 2000 oder älter im Wasser (mind. 25 m² Wasserfläche pro Person)
  • Auf das Tragen einer Gesichtsmaske im Wasser kann verzichtet werden
  • Für Sportaktivitäten über 5 Personen muss ein wirksames Schutzkonzept vorliegen
  • Das Bad bleibt für Kurse bis und mit Freitag, 25. Juni 2021 geöffnet

Wir empfehlen allen Sportlerinnen und Sportlern, bereits in Trainingsbekleidung ins Training zu gehen und anschliessend zu Hause zu duschen.

Für Eltern, die ihre Kinder begleiten, ist der Zutritt ins Foyer der Dreifachsporthalle erlaubt. In öffentlichen Räumen gilt jedoch weiterhin Schutzmaskenpflicht und die Einhaltung der notwendigen Abstände. Das Hallenbad bleibt für Zuschauer und Eltern weiterhin geschlossen.

Plakat Coronavirus so schützen wir uns
Plakat Maskenpflicht
 

Befolgen Sie weiterhin die Hygiene- und Verhaltensregeln

Vor einer Ansteckung schützen Sie sich am besten, indem Sie die Hände regelmässig mit Seife waschen und Abstand halten. Wir alle sollten weiterhin konsequent die Hygiene- und Verhaltensregeln befolgen sowie unnötige Kontakte vermeiden.

Die Bevölkerung kann mit der Umsetzung dieser Massnahmen einen wesentlichen Beitrag zum eigenen Schutz leisten.

Das Coronavirus kann für Personen ab 65 und für alle mit einer Vorerkrankung gefährlich sein.

Es wird hauptsächlich bei engem und längerem Kontakt übertragen. Das heisst, bei weniger als 1,5 Metern Abstand während mehr als 15 Minuten. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfchen. Die ausgeschiedenen Viren überleben auch einige Stunden in winzigen Tröpfchen auf Händen oder Oberflächen wie Türklinken, Haltevorrichtungen, Liftknöpfen, etc. Hygienemassnahmen sind deshalb sehr wichtig.