Bundesgericht tritt nicht auf Beschwerde ein

Gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichtes i.S. Bau der Trafostation Schulweg reichte der Gemeinderat Lengnau Beschwerde ein. Dies um das Verfahren zu beschleunigen. Das Bundesgericht trat nicht auf die Beschwerde ein.

Das Bundesamt für Energie genehmigte das Plangenehmigungsgesuch für den Neubau einer Transformatorenstation  Schulhaus. Gegen diesen Entscheid führten 2 Personen Beschwerde. Das Bundesverwaltungsgericht hob den Entscheid auf und wies diesen an die Vorinstanz zurück. Zur Begründung führte es aus, die Evaluation von Alternativstandorten beasiere auf dem alten Projekt Sporthalle Schulhaus Dorf. Das alte Projekt weiche erheblich vom genehmigten Projekt Sporthalle ab.

Um den Bau des Schulweges und die damit geplante Transformatorenstation baldmöglichst abschliessen zu können, gelangte der Gemeinderat an das Bundesgericht.

Dieses trat nicht auf die Beschwerde der Einwohnergemeinde Lengnau ein. Der Ball liegt nun wieder beim Bundesamt für Energie.